Sorten im Vergleich, Walliser Tradition, Zubereitungstipps und passende Beilagen. Alles über Raclette: im Winter wie im Sommer.
Jede Region hat ihren eigenen Charakter, von mild-cremig bis kräftig-würzig. Hier findest du die wichtigsten Sorten im Überblick.
Das Original aus dem Wallis. Vollaromatisch, leicht nussig und wunderbar cremig beim Schmelzen. Nur aus Rohmilch und streng geschützt.
KlassikerMilder und etwas geschmeidiger als der Walliser. Ideal für Einsteiger und Familien, die einen zugänglichen Geschmack bevorzugen.
AllrounderMit eingearbeitetem schwarzem Pfeffer für eine dezente Schärfe. Bringt Abwechslung auf den Teller und passt hervorragend zu Trockenfleisch.
WürzigFeiner Knoblauch durchzieht den Käse und entfaltet beim Schmelzen ein unwiderstehliches Aroma. Nichts für zarte Gaumen!
AromatischVon Sömmerungsalpen, wo die Kühe frische Kräuter und Gräser fressen. Intensiver, komplexer Geschmack mit blumigen Noten.
PremiumEdle Variante mit feinen Trüffelstücken. Luxuriös und perfekt für besondere Anlässe. Schmilzt seidig und duftet verführerisch.
GourmetEine redaktionelle Übersicht spezialisierter Schweizer Online-Shops für Raclettekäse. Reihenfolge alphabetisch.
Spezialisierter Onlineshop mit Fokus auf Walliser Raclette-Spezialitäten und Zubehör.
Online-Händler, der Raclettekäse aus kleinen, traditionellen Schweizer Käsereien direkt nach Hause liefert.
Traditionsreiche Innerschweizer Käserei, mehrfach ausgezeichnet bei den Swiss Cheese Awards in der Kategorie Raclette.
Online-Händler mit grossem Sortiment an Schweizer Raclette-Variationen, inklusive aromatisierter Spezialitäten.
Walliser Familienbetrieb mit eigenem Onlineshop. Spezialist für Raclette aus Walliser Bergmilch.
Bio-Käserei aus dem Goms im Oberwallis. Traditioneller Walliser Bio-Raclettekäse aus der Bergmilch lokaler Bauern.
In der Deutschschweiz gilt Raclette als Wintergericht. Im Wallis ist es seit Jahrhunderten ein Sommeressen. Beide Traditionen haben ihren Reiz.
In der Deutschschweiz ist Raclette das Wintergericht schlechthin. Wenn draussen der Schnee fällt, versammelt man sich am Tisch um den Raclette-Ofen. Der Käse blubbert, die Pfännchen wandern hin und her, und der Abend wird lang.
Klassisch begleitet von Pellkartoffeln, Cornichons und einem trockenen Weisswein. Perfekt für lange Winterabende mit Freunden und Familie, oder als wärmender Schlemmer-Abend nach einem Tag auf der Skipiste.
Was viele nicht wissen: Im Wallis ist Raclette ursprünglich ein Sommergericht. Auf den Alpen schmolzen die Sennen ihren Käse über offenem Feuer als kräftige Mahlzeit nach der Arbeit, in geselliger Runde, draussen unter freiem Himmel.
Heute lebt diese Tradition bei Walliser Festen wie «Bagnes – Capitale de la Raclette» weiter. Und sie passt perfekt zu modernen Familienfesten: Geburtstage, Hochzeiten, Sommerfeste im Garten. Raclette bringt Menschen zusammen, drinnen wie draussen.
Mit diesen Tipps wird jeder Raclette-Abend ein Erfolg, vom richtigen Käse bis zur idealen Temperatur.
Den Käse mindestens 30 Minuten vor dem Raclette aus dem Kühlschrank nehmen. Zimmertemperatur sorgt für gleichmässigeres Schmelzen.
Bei Schweizer Raclettekäse ist die Rinde essbar und gibt extra Geschmack. Wer es milder mag, schneidet sie ab. Beides ist völlig okay.
Die ideale Scheibe ist 4–5 mm dick. Zu dünn wird der Käse schnell gummig, zu dick braucht er ewig. Das Pfännchen sollte gut gefüllt sein.
Den Käse langsam schmelzen lassen, bis er leicht blubbert und goldbraun wird. Nicht zu nah an den Heizstab, sonst verbrennt die Oberfläche.
Als Faustregel: 200–250g Käse pro Person. Bei grossen Raclette-Fans dürfen es auch 300g sein. Lieber etwas mehr einplanen!
Zwei bis drei verschiedene Sorten machen den Abend spannender. Zum Beispiel ein klassischer Walliser, ein milder und ein würziger mit Pfeffer.
Die ausgekühlten Pfännchen mit einer Holzkelle abkratzen, dann über Nacht einweichen. Lieber von Hand abwaschen statt in die Spülmaschine, das schont die Antihaft-Beschichtung.
Eine mit Nelken gespickte Orange oder Zitrone aufstellen, schon ist der Duft am nächsten Morgen weg. Wer's klassisch mag: Wohnung gut lüften, am besten schon während des Essens.
Übrig gebliebener Raclettekäse hält sich gut verpackt 7 Tage im Kühlschrank oder bis zu 3 Monate im Tiefkühler. Perfekt für Käseschnitten, Gratins oder Tortillas am nächsten Tag.
Zwei Schulen, zwei Stile: die klassische Walliser Tradition und die kreative Üsserschwiizer-Variante. Beide haben ihre Daseinsberechtigung.
Klassisch & authentisch
Im Wallis ist Raclette ein Kulturgut. Schlicht, klassisch und ohne Schnickschnack. Der Fokus liegt ganz auf dem geschmolzenen Käse, alles andere ist nur Begleitung, nicht Konkurrenz.
Mehr braucht es nicht. Kein Fleisch, keine Saucen, keine Experimente. Die Walliser Raclette-Kultur lebt von der Einfachheit und der Qualität des Käses.
Alles, was Spass macht
Sobald man das Wallis verlässt, wird Raclette zur kreativen Spielwiese. Die Walliser Klassiker (Gschwellti, Cornichons, Silberzwiebeln) bleiben natürlich Teil der Tafel, dazu kommt aber alles, was Freude macht. In der Deutschschweiz wird Raclette längst zum geselligen Pfännchen-Plausch, bei dem jeder seine eigenen Lieblingskombinationen baut:
Diese Variante ist weniger klassisch, dafür gesellig und verspielt. Perfekt für lange Abende, an denen jeder sein eigenes Lieblingspfännchen erfindet.
💡 Tipp: Eine selbstgemachte Gewürzmischung im Glas ist auch ein schönes Mitbringsel, etwa als Geschenk zum nächsten Raclette-Abend bei Freunden.
Zum Raclette passen Getränke, die den intensiven, fettigen Käse ausgleichen, die Verdauung unterstützen und nicht zu dominant im Geschmack sind. Klassischerweise werden säurehaltige Weissweine, Tee oder Wasser bevorzugt.
Weisswein ist der Klassiker: Fendant, Johannisberg oder Heida aus dem Wallis. Leichter Rotwein wie Pinot Noir oder Gamay ist die mutige Alternative. Schwere, gerbstoffreiche Rotweine vermeiden.
Schwarzer Tee ist der Klassiker der Profis: hilft bei der Verdauung, schmeckt nicht zu intensiv. Auch grüner Tee oder ungesüsster Kräutertee funktionieren gut.
Stilles Wasser oder Mineralwasser ohne viel Kohlensäure neutralisiert den Gaumen zwischen den Pfännchen. Wichtig: nicht zu kalt servieren.
Wer's lieber mit Bier mag: leichteres Pils oder helles Lagerbier passt durchaus. Vermeiden sollte man hopfenbetonte IPAs, die mit dem Käse konkurrieren.
Apfelsaft oder Apfelschorle sind eine alkoholfreie Alternative: die Säure des Apfels harmoniert mit dem Käse, ähnlich wie beim Weisswein.
Nach dem Essen helfen Schweizer Obstbrände wie Kirsch, Williamine oder Pflümli bei der Verdauung. Eine alte Walliser Tradition.
⚠️ Was man vermeiden sollte: Sehr kalte Getränke lassen das Fett des Käses im Magen schneller fest werden, was unangenehm sein kann. Schwere, gerbstoffreiche Rotweine (klassischer Bordeaux, massiver Cabernet) ergeben mit dem salzigen Käse einen metallischen Nachgeschmack.
🍷 Mehr zum Wein zum Raclette findest du im grossen Wein-Guide weiter unten: detaillierte Empfehlungen, Pairing-Tabelle und Profi-Tipps.
Welcher Wein passt zum geschmolzenen Käse? Vom klassischen Walliser Fendant bis zur überraschenden Rotwein-Empfehlung: alles, was du fürs perfekte Pairing wissen musst.
Wo Raclette herkommt, kommt auch der passende Wein her: aus dem Wallis. Die sonnigen Rebberge entlang der Rhône liefern seit Jahrhunderten genau die Weine, die zur kräftigen Walliser Küche passen. Die Faustregel ist simpel: Der Wein muss die Schwere und Salzigkeit des geschmolzenen Käses ausgleichen, ohne ihn zu erschlagen. Frische, Säure und moderate Tannine sind die Schlüssel.
Ob du dich für einen klassischen Weisswein oder einen leichten Rotwein entscheidest, hängt von deinem Geschmack und den Beilagen ab. Beide Welten haben ihre Berechtigung. Hier sind die besten Empfehlungen.
Die traditionelle Wahl. Frisch, leicht, mit der nötigen Säure, um den Gaumen zwischen den Pfännchen zu erfrischen.
Der Fendant ist der unangefochtene Klassiker zum Raclette. Spritzig, leicht und mit dezenter Kohlensäure ("Pétillance"). Die Frische schneidet förmlich durch die Fettigkeit des Käses und erfrischt den Gaumen nach jedem Pfännchen.
Charakter: Eher neutral, mineralisch und trocken. Drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern lässt dem Käse die Bühne.
✨ Die sichere Wahl für jeden Raclette-Abend, besonders für klassisches Walliser Raclette.
Fendant entdecken →Wer es etwas kräftiger und weniger säurebetont mag, greift zum Johannisberg. Mehr Körper und eine milde Bitterkeit im Abgang, die hervorragend zu den Röstaromen des Käses passt.
Charakter: Erinnert oft an Mandeln oder reife Birnen. Die "cremigere" Begleitung zum Raclette.
✨ Besonders gut, wenn auch viel mit Speck oder würzigen Beilagen gearbeitet wird.
Johannisberg finden →Der Heida ist der Wein der Gipfelstürmer, gewachsen in den höchsten Weinbergen Europas auf bis zu 1150 Metern. Enorme Kraft und sehr präsente Säure, hält selbst dem würzigsten Alpkäse stand, ohne unterzugehen.
Charakter: Komplex, mit Aromen von Nüssen, Honig und exotischen Früchten. Ein Statement-Wein.
✨ Für Gourmet-Raclette mit reifen, würzigen Käsesorten oder bei besonderen Anlässen.
Heida entdecken →Längst kein Sakrileg mehr. Die richtige Flasche ergänzt die salzigen Aromen perfekt. Goldene Regel: keine Tannin-Bomben, sondern fruchtbetonte, lebendige Weine.
Warum Rotwein oft schwierig ist: Trifft ein extrem tanninreicher, schwerer Rotwein (z.B. klassischer Bordeaux, massiver Cabernet) auf den salzigen Käse, entsteht im Mund ein metallischer, bitterer Nachgeschmack. Die Lösung: Wir suchen Weine, die fruchtbetont, lebendig und arm an Tanninen sind. Die Säure fungiert als "Putzteufel", der den Gaumen für das nächste Pfännchen bereit macht.
Wenn schon Raclette, dann richtig. Der Dôle ist die authentischste Rotwein-Wahl: leichtfüssig, beerig und mit genau der richtigen Portion Frische. Eine Walliser Cuvée, die seit Generationen zur regionalen Küche gehört.
Charakter: Fruchtig, mit Aromen von Kirschen und roten Beeren. Wenig Tannin, viel Trinkfluss.
✨ Die heimatverbundene Wahl: Walliser Käse, Walliser Wein.
Dôle entdecken →Ein kühler Pinot Noir aus Graubünden oder dem Wallis ist der beste Freund des Käses. Feine Kirsch- und Erdbeeraromen, eine elegante Struktur, die sich nicht aufdrängt, sondern das Aroma von Kartoffeln und geschmolzenem Bergkäse umspielt.
Charakter: Hell, fein, mit subtilen Beerennoten. Die "Diva unter den Rebsorten".
✨ Die elegante Wahl, besonders für puristisches Raclette mit Käse und Kartoffeln.
Pinot Noir entdecken →Ein Wein aus der Gamay-Traube ist quasi für gesellige Abende gemacht. Extrem fruchtig, fast keine spürbaren Tannine, animierende Säure. Passt besonders gut, wenn auch viel Trockenfleisch und Bündnerfleisch serviert wird.
Charakter: Saftig, beerig, leicht. Reine Lebensfreude im Glas.
✨ Der gesellige Wein für lange Raclette-Abende mit der ganzen Familie.
Gamay-Weine finden →Nicht eiskalt servieren. Bei 10–12°C entfalten sich die Aromen am besten. Zu kalter Wein betäubt die Geschmacksknospen, die man für den Käse braucht.
Etwas kühler als üblich servieren. Während man schwere Rote oft bei 18°C trinkt, vertragen unsere Empfehlungen zum heissen Käse locker 14–16°C. Das wirkt erfrischend.
Vorsicht mit eiskalten Getränken zum heissen Käse. Egal ob eiskaltes Wasser, gekühlte Limonade oder Bier mit Eis: die Kälte verlangsamt die Verdauung des fettigen Käses und lässt ihn schwerer im Magen liegen. Besser sind Getränke mit Zimmertemperatur oder ein klassischer Schwarztee.
Die Königin der Walliser Weissweine ist oft fast zu fein und filigran, um neben dem kräftigen Käse zu bestehen. Ihre Eleganz und mineralische Tiefe entfaltet sie viel besser als Apéro vor dem Raclette: dann hat sie die volle Aufmerksamkeit, die sie verdient. Petite Arvine entdecken →
Empfehlungen aus dem Schweizer Markt: Raclette-Öfen, Schweizer Spezialitäten und Bücher zum Thema. Die Käse-Anbieter findest du weiter oben in der Anbieter-Übersicht.
Vom offenen Feuer auf der Alp bis zum modernen Tischgrill: drei Wege zum geschmolzenen Käse.
Ursprünglich wurde Raclette auf der Walliser Alp am offenen Feuer zubereitet. Die Sennen stellten den halben Käselaib auf einen Stein an die Glut, schmolzen die Oberfläche und schabten den geschmolzenen Käse direkt vom Laib auf den Teller. Genau diese Tradition leben moderne Raclette-Öfen weiter, in drei verschiedenen Varianten:
Strom oder Gas · Authentisch · Premium
Der Klassiker. Ein halber Käselaib wird unter eine Heizquelle gespannt, geschmolzen und in einem Zug auf den Teller geschabt. Genau wie auf der Alp, nur mit Strom oder Gas statt Feuer. Diese Geräte stammen oft direkt aus dem Wallis (z.B. von TTM in Sierre, seit 1967).
Stöckli, Spring & Co. · Solide · Mittlere Investition
Die Schweizer Mittelklasse. Geräte wie Stöckli (seit 1874) oder Spring schmelzen rechteckige Käseblöcke (250-400g) durch ein Heizelement. Der geschmolzene Käse wird mit einem Spatel auf den Teller geschabt, ähnlich wie beim Original.
Pfännchen-System · Vielseitig · Familien-Klassiker
Das Familien-Modell. Jeder Gast schmilzt seinen Käse selbst in einem kleinen Pfännchen unter einem Heizelement, oben drauf wird gegrillt. Ideal für Geselligkeit und kreative Pfännchen-Kombinationen mit Gemüse, Speck oder Saucen.
Wer einen Tischgrill sucht: Diese drei haben im aktuellen SRF-Test am besten abgeschnitten. Die Preise sind Richtwerte und können sich kurzfristig ändern.
Note 5,3 im Kassensturz-Test 2026. Schmilzt den Käse gleichmässig, lässt sich gut abgiessen. Erweiterbar mit zweitem Gerät zu 8 Personen. Richtpreis rund CHF 80.
Bei Galaxus ansehenEbenfalls Note 5,3 (Testsieger ex-aequo). Beste Temperaturverteilung im Test. Vielseitiges 5-in-1-Gerät. Richtpreis rund CHF 130 bei Fust.
Bei Galaxus ansehenNote 5,2, knapp hinter den Testsiegern. Beste Temperaturverteilung beim Raclettieren (6,0). Solide Verarbeitung. Richtpreis rund CHF 80.
Bei Galaxus ansehen💡 Geheimtipp aus dem Test: Auch der Trisa "Raclette Style 4" für rund CHF 50 schnitt mit Note 4,9 ("gut") ab und überzeugte sowohl beim Raclette als auch beim Grillieren. Insgesamt erreichten 7 der 10 getesteten Geräte eine gute Bewertung. Den vollständigen Test mit allen Geräten gibt's beim SRF Kassensturz.
Vier traditionsreiche Schweizer Hersteller für die perfekte Raclette-Tafel: von Cornichons über Walliser Trockenfleisch bis zum Bio-Gewürz und Alpenkräutertee.
Die einzige Schweizer Konservenfabrik für Gewürzgurken, seit 1909 in Aigle VD. Mit der Marke "Hugo" arbeiten sie mit über 40 Schweizer Landwirten zusammen. Cornichons aus 100% Schweizer Anbau.
Bei Hugo ReitzelDas original Walliser Trockenfleisch IGP von der Metzgerei Nessier: nach traditioneller Walliser Art an der Höhenluft luftgetrocknet. Die perfekte Ergänzung zum Walliser Raclette.
Bei Metzgerei NessierDie Bio-Gewürzmischung von Swiss Alpine Herbs verfeinert das geschmolzene Käse-Erlebnis. Eine harmonische Komposition aus Schweizer Bio-Kräutern und Gewürzen, perfekt für Raclette und Gratin.
Bei Swiss Alpine HerbsDer traditionelle Begleiter zum Raclette: Bio Alpenkräutertee von Swiss Alpine Herbs unterstützt die Verdauung des fettigen Käses. Eine bekömmliche Alternative zum Schwarztee.
Bei Swiss Alpine HerbsVier Themenwelten für Käseliebhaber: vom praktischen Pfännchen-Rezept bis zur regionalen Kulturgeschichte.
Kreative Pfännchen-Kombinationen, Beilagen-Ideen und Rezepte für jeden Anlass. Von klassisch bis experimentell.
Bei Orell FüssliTiefes Wissen rund um die Schweizer Weinkultur: Walliser Reben, Rebsorten, Pairing-Tipps und der berühmte "Schweizer Weinatlas" als Standardwerk.
Bei Orell FüssliKäsekunde, Sortenführer und Geschichten rund um die Schweizer Käsetradition. Vom Alpkäse bis zum AOP-Raclette: alles zur reichen Käsekultur der Schweiz.
Bei Orell FüssliAuthentische Walliser Tradition, Reiseführer, Bildbände und Geschichten aus dem Land der Sennen. Aus der Schweizer Buchreise von Orell Füssli.
Bei Orell Füssliraclettekäse.ch wird täglich von kaufbereiten Schweizer Raclette-Liebhabern besucht. Werden Sie Premium-Partner und profitieren Sie von prominenter Platzierung.
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